STRAFFR: Was kann das smarte Fitnessband aus ‚Die Höhle der Löwen‘?

Gerade in der aktuellen Zeit powern sich viele bei Home-Workouts in den eigenen vier Wänden aus, anstatt ins Fitnessstudio zu gehen. Doch je nach Fitnesslevel kann es daheim schwer sein, auf die korrekte Ausführung zu achten.

Dabei sollte Sport nicht nur Spaß machen, sondern vor allem auch effektiv und individuell angepasst sein. Hier könnte das intelligente Fitnessband ‚STRAFFR‘ Abhilfe leisten.

Gestern Abend versuchte das junge Kasseler Startup auch die Investoren in ‚Die Höhle der Löwen‘ von ihrer Innovation zu überzeugen, für 300.000 Euro boten sie den Löwen 20 Prozent der Firmenanteile an.

Doch keiner der vier Unternehmer wollte in das Fitnessband investieren, die Gründer mussten die Show ohne Deal verlassen.

Professionelles Training immer und überall

2018 wollen Stefan Weiß (30), Torben Hellmuth (28) und Hanno Storz (30) ein gängiges Problem aus dem Weg schaffen. Nämlich zu wenig Zeit und keine Möglichkeit für ein professionelles Training zu haben.

Deswegen erfinden die sportbegeisterten Tech-Enthusiasten ein altbekanntes Sportgerät neu: das Fitnessband.

Gemeinsam designen und entwickeln sie es. Jetzt wollen sie ihr smartes Fitness-Tool bei der ‚Höhle der Löwen‘ vorstellen, um die Neuheit auf dem Markt stärker zu verbreiten und auch die größten Sportmuffel zu mehr Bewegung animieren.

So funktioniert das Fitnessband ‚STRAFFR‘

Das elastische Sportband ist zwei Meter lang und mit einem elektrisch leitfähigen Kunststoff durchsetzt, sodass es als Sensor fungiert.

Dadurch kann jede Bewegung gemessen und auch korrigiert werden. Um die Kontrolle von Geschwindigkeit, Kraft und Wiederholungszahl muss man sich also nicht mehr selbst kümmern.

Über einen integrierten Chip werden Trainingsinformationen an die verbundene App gesendet. Dort erhält man aktives Feedback und individuell zugeschnittene Trainingspläne. Hier lässt sich in Echtzeit erkennen, ob man beim Training alles richtig macht – das signaliert der grüne Bereich.

Bei einer nicht ordnungsgemäß durchgeführten Übung färbt sich das Smartphone Display rot.

Bei Trainingseinheiten, bei denen der Blick auf das Smartphone kontraproduktiv ist, sagt eine Computerstimme, ob alles glattläuft – so ist auch hier eine korrekte Ausführung der Übung möglich.

Die App als Personal Trainer

Mit über 50 Übungen kann jeder auf seinem Fitnesslevel starten und eigene Ziele festlegen. Die Ganzkörper-Workouts sind von Trainerinnen und Trainern, sowie von Physiotherapeuten entwickelt und beinhalten beispielsweise Krafttraining oder Stretching.

So soll man laut Hersteller möglichst effizient und effektiv auf individueller Ebene trainieren können.

Schon während der Übung korrigiert die App einzelne Ausführungen und steht einem aktiv zur Seite. Dadurch spart man sich nicht nur den Gang ins Fitnessstudio, sondern auch den Personal Trainer.

Lara Seils

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