Familie legt toten 74-Jährigen in Kühl-Sarg – nach 20 Stunden bewegt er sich plötzlich

Nachdem seine Familie dachte, dass er gestorben sei, wurde ein 74-Jähriger in einem gläsernen Kühl-Sarg aufgebahrt. Doch als er am nächsten Tag abgeholt werden sollte, bemerkte man Bewegungen der scheinbaren Leiche – und der noch lebende Mann konnte gerettet werden.

Wie die „Daily Mail“ schreibt, war der 74-jährige Inder aus dem Bundesstaat Tamil Nadu krank und bettlägerig. Als er aufhörte sich zu bewegen, ging seine Familie davon aus, dass er gestorben war. Den Traditionen folgend, wurde ein Kühl-Sarg bestellt, um den Körper vor der religiösen Zeremonie der letzten Ehrung aufzubewahren.

„Seine Seele hat ihn noch nicht verlassen“

Als am nächsten Tag ein Mitarbeiter der Firma, die den Sarg bereitstellte, den Körper abholen wollte, bemerkte er, dass er sich bewegte. „Seine Hände zittern, wie?“, fragte er den Bruder des Verstorbenen. Dieser antwortete, dass es Krampfanfälle seien, da „seine Seele ihn noch nicht verlassen“ hätte.

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Wie sich allerdings herausstellte, bewegte sich die vermeintliche Leiche, da der 74-Jährige noch am Leben war. Nachdem bemerkt wurde, dass er noch atmete, wurde der Mann umgehend aus dem Sarg genommen und ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Dort wird er derzeit noch behandelt, so berichtet „The Independent“.

Konsequenzen für die Familie

Insgesamt 20 Stunden soll der Totgeglaubte in dem Kühl-Sarg gelegen haben. Auf die Familie des Mannes können nun juristische Konsequenzen zukommen, da sie nicht sichergegangen sind, dass er wirklich verstorben war, bevor sie ihn für tot erklärten. 

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